Насловна Друштво Експерти урадили симулацију: Овако је изгледао пад авиона (ВИДЕО)

Експерти урадили симулацију: Овако је изгледао пад авиона (ВИДЕО)

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ПОДИЈЕЛИ

Након пада авиона Ербаса А-320 француски стручњаци направили су симулацију шта се дешавало са авионом у трентку трагедије.

Симулација пада авиона је урађена на Европском симулатору летјења, а изглед кокпита је другачији, пошто је тај у симулатору урађен налик ономе код Боинга 737.avion Fr spasioci Експерти урадили симулацију: Овако је изгледао пад авиона (ВИДЕО)

У авионској несрећи погинуло је 150 људи када је летејлица авиокомпаније “Џерманвингс“ ударила у Алпе.

Француски тужилац Брис Робен изјавио је у четвртак да је за несрећу крив копилот Андреас Лубиц, који је наводно намјерно срушио авион.

Након трагедије у Алпима европске авиокомпаније ће пооштрити безбједносне мјере и увести правило да два члана посаде морају бити у кабини у сваком тренутку летјења.

3 КОМЕНТАРИ

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    Interesantno je vidjeti prve izvjestaje ocevidaca koji su kazali da su vidjeli da prvo padaju djelovi aviona a ztim su culi eksploziju.
    Medjutim ta vijest sigurno nece biti nikada pustena u javnost vise ,samo je jednom saopstena
    Kazu u slucaju nesrece ,misle na tehnicki kvar odsteta je 150 000 evra,a za ovakav slucaj neogranicena odsteta.
    Ovo su samo neke stvari koje su ipak ako i u malim kolicinama dosle do javnosti.
    Tehnicki problemi u kabini pilota ili kako kazu cockipt postoji uopste u vazduhoplovstu a takav problem je mogao sigurno imati i Germanvins.Zatrovani vazduh u avionu i naravno kabini pilota,naravno to je jedan generalni problem,jer vazduh dolazi preko motora u avion,a sa njime i otrovni gasovi ako motor pusts ulje ili nije sto kazu 100% ispravan,koji mogu doveti do nesvijeti i naravno trovanja.-Aerotoxisches Syndrom“ .

    der am 9. Januar 2015 drangen hochtoxische Dämpfe ins Cockpit einer A320 der Germanwings auf dem Flug von Lissabon nach Köln. Quelle
    9 januara 2015 godine,prodro visokotrovan gas u kabinu jednog erbasa A320 Germanwing na liniji iz Lisabona za Keln.
    izvor

    „Dem Bericht zufolge befand sich der A320 mit 129 Menschen an Bord gerade im Anflug auf Köln, als die Piloten über Funk eine Luftnotlage deklarierten, Ölgeruch im Cockpit meldeten und ihre Sauerstoffmasken anlegten. Kurz darauf landete die Maschine sicher auf der Piste 32R des Flughafen Köln/Bonn. Piloten und Flugbegleiter begaben sich nach dem Vorfall in ärztliche Betreuung.“

    Prema dopisu nalazi se a 320 sa 129 putnika u avionu upravo u doletu Kelna kada je pilot preko radiostanice zatrazio pomoc,miris ulja u kabini i maske sa kiseonikom su stavljene.kratko iza toga acvion je sleteo na aerodrom Keln-Bon.piloti i stjuradese su nakon leta bili pod ljekarskom kontrolom.
    ovakvih slucajeva je bilo 2012 godine 201 dala je LBA Luftfahrtbundesamt

    Medjutim ovdje je vec krivac pronadjen,i vjerobvatno ce tako i ostati.

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    werde zwar in alle Richtungen ermittelt, sagte Innenminister Bernard Cazeneuve von der Regierung Frankreichs am Mittwoch dem Radiosender RTL. Ein Terroranschlag sei aber nicht die wahrscheinlichste These. Sie sei aber eben auch nicht ausgeschlossen.

    Der Flugschreiber wurde mittlerweile leicht beschädigt geborgen.

    Das Trümmerfeld wirkt wie nach einer Explosion völlig pulverisiert und es sind nur Kleinteile des Airbus zu erkennen, die sich über eine Strecke der Größe von mehreren Fußballfeldern erstreckt.

    Die Wrackteile sähen aus wie Konfetti, berichten andere Rettungskräfte. Das größte Teil, das von der Germanwings-Maschine übrig geblieben sei, sei gerade mal so groß wie die Tür eines Autos. Die meisten Teile viel kleiner. Die Körperteile der Opfer, die bisher gesichtet wurden, seien nicht größer als eine Aktentasche, berichtete die Zeitschrift „Paris Match“. Sie sollen in einem der umliegenden Krankenhäuser identifiziert werden.

    Auch der Chef der Lufthansa, dessen Tochter die Germanwings ist, erklärt den Vorfall für „unerklärbar“. Der Flieger war 8 Minusten lang auf einem kontrollierten Sinkflug von 10 000 auf etwa 2000 Meter und hatte dabei auch die Richtung nicht geändert und kein Notsignal abgesetzt.

    Die Wucht des Aufpralls oder eben eine Explosion durch eine Bombe an Bord oder durch einen Beschuß wie im Falle der MH 17 in der Ukraine hat die Unglücksmaschine von Germanwings nach Aussage von Rettungskräften in kleinste Trümmer zerbersten lassen. „Alles ist pulverisiert. Man kann nichts mehr auseinanderhalten.

    Man sieht nichts, man kann nicht einmal ein Flugzeug darin erkennen“, sagte Feuerwehr-Leutnant Éric Sapet der französischen Zeitung „Le Monde“ über den Anblick an der Absturzstelle in den französischen Alpen. Der Lokalpolitiker Richard Bertrand aus dem nahe gelegenen Dorf Vernet sagte: „Das Größte, das ich erkennen konnte, hatte die Größe eines Auto-Kotflügels, nicht größer.“

    Im Fall der MH 17 in der Ukraine und im Fall Nemzow waren unsere Leitmedien schnell mit dem Verdacht der Regierungskriminalität zur Hand, so dass auch in diesem Fall Regierungskriminalität – versehentlich oder absichtlich- nicht von vornherein ausgeschlossen werden sollte und die Untersuchungen sollten völlig ergebnisoffen und transparent geführt werden.

    Pierre Polizzi besitzt einen Campingplatz in der Nähe der Absturzstelle und er sagte der Associated Press, dass er zwei lange Geräusche- Intervalle zur Zeit des Absturzes des Germanwings-Fliegers hörte.

    „Oft gibt es Kampfjets die hier rüber fliegen , so dass ich dachte, es klang einfach genau so. Ich schaute nach draußen, aber ich konnte keine Kampfflugzeuge sehen“, sagte er. „Der Lärm-Intervall,den ich hörte, war lang – etwa 8 Sekunden lang – so als ob das Flugzeug langsamer als ein Militärflugzeug fliegen würde. Es gab noch einen zweiten langen Lärm- Intervall, der etwa 30 Sekunden später folgte..“ Das berichtet der US TV Sender CBS.

    Der Bürgermeister der nahen Gemeinde Meolans Revel, Thierry Brown, sagt zur AFP-Reporterin Isabelle Malsang, dass zum mutmaßlichen Zeitpunkt des Absturzes drei Mirage-Kampfjets in der Region beobachtet wurden:

    „Das einzige, das uns auffiel, war der Überflug von drei Mirage-Kampfjets, die zum mutmaßlichen Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeiflogen.“

    „Wir sind es gewohnt, täglich einen zu sehen, aber nie so viele gleichzeitig“, so Brown. Mirage-Kampfjets werden in Frankreich gebaut und von der französischen Luftwaffe geflogen. Sie werden von Frankreich aber auch in andere Länder exportiert. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Kampfjet-Sichtung und dem Absturz der Germanwings-Maschine gibt, ist unklar. AFP berichtete diese Zeugenaussage.

    Weitere Zeugen hörten laut Bild einen „lauten Knall“. Eine Anwohnerin berichtete der Tageszeitung„Le Parisienne“: „Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen.

    Der Sprecher des französischen Innenministeriums Pierre-Henry Brandet sagte, dass der Jet in den Bergen auf einer Höhe von etwa 6550 Meter abstürzte.

    Vorläufige Radardaten deuten darauf hin, dass die A320 aus gerade erreichter Reiseflughöhe FL380 in einen Sinkflug ging. Acht Minuten später brach der Kontakt ohne vorherigen Notruf auf FL068 ab. ( Aero.de).

    Im Laufe des Tages wurde zudem bekannt, dass die Teile des Fliegers weit verbreitet über mehrere hundert Meter zu finden und zudem regelrecht „pulverisiert“ seien. Das deutet auf ein Verbrechen und auf keinen ganzheitlichen Absturz in einem Stück hin. Demnach ist der Flieger durch Beschuß eines Kampfjets oder durch eine Bombe an Bord zerfetzt worden.

    http://www.cbsnews.com/news/german-passenger-jet-reportedly-crashes-in-france/http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/liveticker-zum-absturz-von-germanwings-flug-4u9525-lufthansa-chef-unglueck-ist-unerklaerlich/11552496.html
    Was zunächst Augenzeugen berichteten, bestätigte die französische Regierung inzwischen. Transportministerin Royal erklärte den Medien, dass ein Kampfjet der französischen Luftwaffe zum Airbus A320 aufgestiegen war. Der Pilot dieses Fliegers könnte wichtige Informationen darüber haben, was im Cockpit von Flug 4U9525 vor sich ging.Das Flugkontrollzentrum habe fünf oder sechs Mal versucht, die Piloten per Funk zu erreichen, doch sie hätten nicht reagiert. Deshalb hätten sie dann automatisch den Notfallalarm für die Maschine ausgerufen. Wie in solchen Fällen üblich, schickte die französische Luftwaffe daraufhin einen in der Stadt Orange stationierten Mirage-Kampfjet, um Kontakt zu der Maschine herzustellen. Angeblich vergeblich.

    In der ganzen Zeit habe die Crew kein Notsignal abgesetzt, erklärte Royal. Doch das Verhalten des Fliegers habe die Flugsicherung alarmiert, so die Transportministerin weiter. Daher habe man einen Kampfjet zum Germanwings-Flieger hinaufgeschickt, von dessen Pilot man sich nun Informationen erhoffe.
    Der Artikel erschien zuerst unter dem Titel „Kampfjet stieg zum Airbus A320 auf“ auf „aeroTELEGRAPH“.

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    U sveme sto ovdje pise je najvaznije da su u regionu gdje je avinpao bili tri miraza,i da najvazni dio na jednoj crnoj kutiji hvali,za vjezbe miraza je kazao gradonaclnik regiona gdje je avion pao

    Der Bürgermeister der nahen Gemeinde Meolans Revel, Thierry Brown, sagt zur AFP-Reporterin Isabelle Malsang, dass zum mutmaßlichen Zeitpunkt des Absturzes drei Mirage-Kampfjets in der Region beobachtet wurden:

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